Die 5-Minuten-Regel
Warum die 5-Minuten-Regel der Schlüssel zum Erfolg ist
Der schwierigste Teil jeder Veränderung ist nicht das Durchhalten, sondern das Anfangen. Unser Gehirn liebt Gewohnheiten und sträubt sich oft gegen große, neue Vorsätze („Ab morgen jogge ich jeden Tag eine Stunde!“). Das wirkt überfordernd, und wir schieben es auf.
Hier setzt die 5-Minuten-Regel an:
- Sie überlistet den „inneren Schweinehund“: 5 Minuten klingen so einfach, dass es keine Ausrede mehr gibt. Der Widerstand schwindet.
- Der Fokus liegt auf dem Starten: Wenn du erst einmal angefangen hast, ist die größte Hürde genommen. Oft macht man nach den 5 Minuten sogar freiwillig weiter.
- Regelmäßigkeit schlägt Intensität: Wer jeden Tag nur 5 Minuten etwas für seine Gesundheit tut (dehnen, spazieren, meditieren), baut eine echte Routine auf. Aus diesen kleinen Einheiten wächst mit der Zeit ganz von selbst etwas Großes.
Das Motto für den Januar: Nicht die Perfektion zählt, sondern dass du beginnst. Heute. Für nur 5 Minuten.
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