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Solisatt startet mit frischem Wind in das Jahr 2026: Ein schönes Beispiel für gelebte Solidarität in Aulendorf

Seit dem 1. Januar 2026 weht bei „Solisatt“ ein neuer Wind. Mit einem Wechsel in der Trägerschaft, einer neuen Team-Leitung sowie einem modernen visuellen Auftritt stellt sich die wichtige Institution für bedürftige Mitbürger neu auf. Wir haben mit dem neuen Leitungsteam Barbara Rapp, Ulrike Branz und Georg Gallasch über die Hintergründe, die frische Ladengestaltung und die Bedeutung von Solidarität in Aulendorf gesprochen.

Solisatt ist weit mehr als nur ein Ort der Lebensmittelverteilung; es ist ein Ankerpunkt für soziale Teilhabe in unserer Stadt. Umso spannender ist die Entwicklung, die sich seit dem Jahreswechsel vollzieht. Wer den Laden betritt, bemerkt sofort die Veränderung: Ein neues Logo und ein einladendes Raumkonzept signalisieren Aufbruchstimmung. Doch was bedeutet dieser Wandel hinter den Kulissen?

  1. Das langjährige Führungsteam von Elfriede Reck, Christl Doll und Thomas Spieß hat zum 31.12.25 die Leitung von Solisatt abgegeben. Seit Jahresbeginn liegt die Team-Leitung nun in Ihren Händen. Was war Ihr persönlicher Beweggrund, diese verantwortungsvolle Aufgabe bei Solisatt zu übernehmen?
  2. Zum 31. Dezember 2025 übergab die Kolpingsfamilie Aulendorf e.V. die Trägerschaft an die Solidarische Gemeinde Aulendorf e.V., die den Laden ab 1. Januar 2026 weiterführt. Ein Wechsel in der Trägerschaft ist immer ein großer Schritt. Wie haben Sie die ersten 100 Tage im Amt erlebt?
  3. Was war die größte Herausforderung bei der Übernahme der bestehenden Strukturen des Solisatt-Ladens?
  4. Solisatt hat ein neues Logo erhalten. Welche Botschaft soll das neue Design den Bürgern in Aulendorf vermitteln?
  5. Auffallend für Besucher von Solisatt ist nicht nur das neue Logo, sondern auch die Folierung der  Schaufenster. Warum wurde diese Variante gewählt?
  6. Auch die Aufsteller für Spenden wurden modernisiert. Welche Philosophie steckt hinter dem Konzept?
  7. Der Solisatt-Laden lebt vom Ehrenamt. Wie hat das Team den Wechsel der Trägerschaft und die optischen Neuerungen aufgenommen?
  8. Gab es Veränderungen in der Arbeitsweise oder in der internen Kommunikation seit der Neustrukturierung?
  9. Wenn jemand Lust hat, sich bei Solisatt zu engagieren: Was sollte er oder sie mitbringen und wie sieht die Zusammenarbeit im neuen Team aus?
  10. Haben sich durch den Trägerwechsel auch die Angebote oder die Kriterien für den Einkauf verändert?
  11. Wie sieht aktuell die Versorgungslage aus? Sind Sie weiterhin stark auf lokale Lebensmittelspenden angewiesen?
  12. Wo soll Solisatt am Ende des Jahres 2026 stehen? Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die nahe Zukunft?
  13. Wenn Sie einen Wunsch für Solisatt und die Zusammenarbeit in Aulendorf frei hätten, welcher wäre das?

Bildquellen:

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